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Deutsche sitzen fest: Was Reiseverband und Regierung raten

Tausende deutsche Urlauber sind im Krisengebiet Nahost gestrandet. Während der Konflikt andauert, geben Regierung und Reiseverband wichtige Hinweise zur aktuellen Lage und möglichen Rückreisen.

Deutsche sitzen fest: Was Reiseverband und Regierung raten

Deutsche Urlauber im Krisengebiet: Raketenangriffe auf Dubai-Luxushotel

Aktuell sind rund 30.000 Reisende, die über deutsche Veranstalter gebucht haben, im Kriegsgebiet im Nahen Osten gestrandet. Die Situation ist angespannt: Flugzeuge starten nicht und Kreuzfahrtschiffe bleiben im Hafen. Immer wieder werden Raketenalarme ausgelöst, was die Unsicherheit unter den Urlaubern verstärkt.

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) äußerte sich am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Caren Miosga“ und betonte: „Wir alle müssen uns darauf einstellen, dass dieser Konflikt länger dauert. Es ist nicht vorhersehbar, dass wir in den nächsten Tagen mit einer Beendigung der Kampfhandlungen rechnen können.“ In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zu verfolgen, wie etwa die Situation im Iran: Öl springt zweistellig – Märkte nervös, Gold gefragt.

US-Präsident Donald Trump schätzt, dass der Krieg mit dem Iran möglicherweise noch vier Wochen andauern könnte. Eine militärische Evakuierung der betroffenen Urlauber schloss Wadephul jedoch aus. Die Lage bleibt angespannt, und die Entwicklungen werden weiterhin genau beobachtet.

Ronny Winkler