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Der Kreml plant Putins Absetzung

Die Tage von Wladimir Putin sind gezählt. Längst steht sein Nachfolger fest.

Foto: Depositphotos

Putins Thron im Kreml wackelt. Seine Widersacher planen einen Putsch gegen den erfolglosen Kriegsherren. Putin ist seit fast 18 Jahren der Präsident Russlands. Sein Ziel war es immer, Russland wieder Ruhm und Anerkennung zu verschaffen, am liebsten in den Grenzen der Sowjet-Union und auch genauso autoritär geführt.

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Sein Plan ist aber krachend gescheitert, die Wirtschaft ist am Boden und wird von seinen reichen Freunden, den Oligarchen ausgeplündert. Die Wirtschaftleistung des riesigen Landes entsprach schon vor den Kriegs-Sanktionen bestenfalls der des kleinen Italiens. Dabei ist das Potenzial des Landes gigantisch, gäbe es nicht so viel Machtmissbrauch, Korruption und Vetternwirtschaft.

Der Krieg brachte die Wirtschaft endgültig zum Zusammenbruch, in der Ukraine sollen bereits rund 8.000 russische Soldaten gefallen sein und nach über zwei Wochen Krieg ist das demokratisch regierte Land immer noch nicht besiegt. Ein absolutes Desaster für Putin. Er sucht die Schuld bei Geheimdienst-Generälen, die er in den Hausarrest gesteckt geschickt haben soll. Sie sollen die Lage in der Ukraine beschönigt haben. Aber jetzt droht dem Autokraten Gegenwind.

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<h2>Putins Sturz steht bevor</h2>

Putin steht seine letzte Schlacht bevor und dabei ist der 69-Jährige gesundheitlich schwer angeschlagen. Von Demenz, Parkinson. Krebs, Herzinfakt und Medikamentenkonsum ist die Rede.

Er soll unter starken Rückenschmerzen leiden und starke Medikamente einnehmen. Ursache soll ein Unfall mit einem motorisierten Drachenflieger im Jahr 2012 sein.

„Laut Reuters soll er zeitweise ein orthopädisches Korsett getragen haben. Die russische Zeitung ‚Wedomosti‘ schrieb damals, dass sich Putins alte Verletzung nach seinem Flug mit den Kranichen im September 2012 verschlimmert habe“, berichtet „Bild“.

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Putin isoliert sich komplett und soll in seinem Luxusanwesen nur zusammen mit seinen Haustieren leben. Grund ist seine Angst vor Anschlägen und vor einer Corona-Ansteckung.

Im Internet kursieren Gerüchte zu seiner Ablösung – nach Ende des Krieges in der Ukraine. „Als Nachfolger gehandelt wird der jetzige Bürgermeister von Moskau und ehemaliger Vize-Ministerpräsident, Sergei Sobjanin“, schreibt „Bild“.

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Der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch prognostiziert im ZDF : „Sollte der russische Präsident weiter eskalieren, sollte er den Preis für die Armee immer weiter hochtreiben, dann bleibt die Hoffnung, dass ihm, seitens des Militärs in den Rücken gefallen wird.“

Quelle: Bild

nf24