Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Torsten Sträter spricht über seine Rückkehr zur Comedy nach gesundheitlichen Herausforderungen – Newsflash24

Torsten Sträter spricht in einem aktuellen Interview über seine Erfahrungen mit der Tumorerkrankung und sein bevorstehendes Comeback in der neuen „LOL“-Staffel. Er reflektiert über die Herausforderungen seiner Diagnose und die Stigmatisierung, die damit einhergeht.

Torsten Sträter: So geht es ihm nach seiner Tumorerkrankung
Harald Krichel via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Torsten Sträter feiert sein Comeback in der neuen Staffel von „LOL: Last One Laughing“. In einem Interview äußert er sich zu seiner Tumorerkrankung und den letzten Monaten.

Comeback in der Comedy-Szene

Die Fans des Komikers können sich freuen: In der am 14. Mai 2026 auf Prime Video startenden Staffel von „LOL: Last One Laughing“ wird Torsten Sträter, 59 Jahre alt, wieder zu sehen sein. Der Dortmunder Kabarettist hatte sich monatelang aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, was bei seinen Anhängern Besorgnis auslöste. Mitte April gab Sträter dann bekannt: „Dummerweise ist es ein Tumor“, schrieb er auf seiner Webseite.

Missverständnisse über seine Gesundheit

Vor dieser Offenbarung hatten viele seiner Fans angenommen, dass Sträter an Depressionen leide, da er in der Vergangenheit offen über seine Erfahrungen mit dieser Erkrankung gesprochen hatte. Nun stellte er klar: „Ich kann Sie einerseits beruhigen: Es sind keine Depressionen. Meine gesundheitlichen Probleme sind also eher physischer Natur.“

Reflexion über seine Diagnose

In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news blickt Sträter auf die vergangenen Monate zurück und erläutert, warum er seine Diagnose öffentlich gemacht hat. „Ein bisschen“ schwer sei ihm das gefallen, gesteht er. „Das scheint ja genauso stigmatisiert zu sein wie die Depressions-Sache. Dabei erwischt es statistisch gesehen fast jeden zweiten Menschen. Schon absurd.“

„Ich bin zufrieden“

Sträter zeigt sich optimistisch und blickt zuversichtlich in die Zukunft.


Quellen: gala

Bildquelle: Harald Krichel via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

TS