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WM 2026 in Gefahr? US-Städte bangen um Milliarden-Hype

Die Fußball-WM 2026 sollte für viele US-Städte ein riesiger wirtschaftlicher Erfolg werden. Doch nun wachsen die Sorgen: Bleibt der große Boom am Ende aus?

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Foto: depositphotos

Hoffnung auf Milliarden-Einnahmen

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gilt als eines der größten Sportereignisse der kommenden Jahre. Zahlreiche Städte in den USA hatten auf volle Hotels, ausverkaufte Restaurants und Milliardenumsätze gehofft.

Doch inzwischen wächst in mehreren Austragungsorten die Sorge, dass der erwartete WM-Hype schwächer ausfallen könnte als geplant.

Sicherheitslage und Kosten sorgen für Unsicherheit

Vor allem steigende Sicherheitskosten und wirtschaftliche Risiken bereiten vielen Städten Kopfzerbrechen. Hinzu kommen Sorgen über mögliche politische Spannungen sowie Unsicherheiten rund um internationale Reisen.

Einige Verantwortliche befürchten deshalb, dass weniger Fans aus dem Ausland anreisen könnten als ursprünglich erwartet.

Städte investieren Milliarden

Für die Weltmeisterschaft werden in vielen Regionen enorme Summen investiert. Stadien werden modernisiert, Infrastrukturprojekte vorangetrieben und Sicherheitskonzepte erweitert.

Die Hoffnung: Die WM soll langfristig Tourismus und Wirtschaft stärken. Doch Kritiker warnen bereits vor möglichen finanziellen Belastungen für die Gastgeberstädte.

FIFA setzt auf Rekordturnier

Die FIFA plant mit der WM 2026 das bislang größte Turnier der Geschichte. Erstmals nehmen 48 Nationalmannschaften teil.

Austragungsländer sind die USA, Kanada und Mexiko. Besonders die Vereinigten Staaten gelten dabei als zentraler Gastgeber.

Zweifel trotz großer Fußball-Euphorie

Zwar wächst das Interesse am Fußball in den USA seit Jahren deutlich, dennoch fragen sich einige Experten, ob die Euphorie tatsächlich ausreicht, um die hohen Erwartungen zu erfüllen.

Vor allem kleinere Austragungsorte hoffen weiterhin auf einen wirtschaftlichen Schub durch das Mega-Event.

TS
Quellen: n-tv.de