Am Wochenende drangen Einbrecher in ein Vereinsheim und ein Wohnhaus ein. Die Schadenshöhe wird auf etwa 400 Euro geschätzt.
Einbrüche in Langelsheim

Goslar (ost)
Letztes Wochenende gab es Einbrüche in Langelsheim.
Unbekannte Täter brachen in der Nacht von Samstag auf Sonntag gewaltsam in ein Vereinsheim in der Kastanienallee ein.
Sie durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und verließen dann unbemerkt den Tatort. Der entstandene Schaden wird auf etwa 400 Euro geschätzt.
Am Sonntagmorgen brachen Unbekannte gewaltsam in ein Wohnhaus in der Mühlenstraße ein. Auch hier wurde nach Wertgegenständen gesucht. Danach flohen die Täter in unbekannte Richtung. Die genaue Höhe des Schadens wird in den Ermittlungen untersucht.
Hinweise oder Beobachtungen, die mit den Taten in Verbindung stehen könnten, können bei der Polizei unter der Telefonnummer (05321) 3390 gemeldet werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Niedersachsen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Niedersachsen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 6510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 7646 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 1570 auf 1517 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 1299 auf 1244, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche verzeichnet, was die höchste Zahl in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 6.510 | 7.646 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.570 | 1.517 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.299 | 1.244 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.115 | 1.068 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 184 | 176 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 509 | 434 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Niedersachsen für 2022/2023
Die Mordraten in Niedersachsen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 278 Fälle registriert, von denen 258 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, wobei 329 Männer und 51 Frauen verdächtigt wurden. 152 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 236, wobei 225 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 315, davon waren 269 männlich und 46 weiblich. 127 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 278 | 236 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 258 | 225 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 315 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 329 | 269 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 51 | 46 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 152 | 127 |
Quelle: Bundeskriminalamt








