Bei den Kontrollen wurden verschiedene Verkehrsverstöße festgestellt, darunter Fahrten unter BtM-/Alkoholeinfluss und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Es wurden Blutproben entnommen und Anzeigen erstellt.
Houverath: Verkehrskontrollen am Wochenende

Kreis Heinsberg (ost)
Während der Überprüfungen wurden am letzten Wochenende die folgenden Verkehrsverstöße festgestellt:
Fahrten unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln/Alkohol:
Es wurde den Betroffenen eine Blutprobe entnommen, außerdem wurde die Weiterfahrt untersagt und es wurde eine Anzeige erstellt.
Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis:
Während der Kontrollen stellten die Beamten Fahrzeugführer fest, die nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügten. Gegen sie wurde eine Anzeige erstattet. Darüber hinaus wurde die Weiterfahrt von den Polizisten untersagt.
Verstöße im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln:
Bei einer Kontrolle wurde festgestellt, dass eine Person Betäubungsmittel in einem Pkw mitführte. Die Betäubungsmittel wurden von den Beamten sichergestellt und es wurde eine Anzeige erstellt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 auf 65.532. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 56.367 auf 57.879. Von den Verdächtigen waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








