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Messerattacke in Zug – Fünf Opfer

In einem Zug bei Aachen sticht ein Mann «wahllos und willkürlich» auf Passagiere ein. Mitreisende und Polizisten überwältigten den Täter.

Polizisten führen den mutmaßlichen Täter ab. Der Mann soll in einer Regionalbahn mit einem Messer auf Reisende eingestochen haben.
Foto: Ralf Roeger/dpa

Nach der Messerattacke in einer Regionalbahn bei Aachen prüfen die Ermittler einen islamistischen Hintergrund. Das teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) mit. Bei dem Täter handele es sich um einen 31-jährigen Mann, der im Irak geboren wurde.

Insgesamt wurden sechs Menschen verletzt, darunter auch der Täter. Der 31-Jährige im Irak geborene Mann habe «wahllos und willkürlich» auf Passagiere eingestochen, Opfer und Täter hätten in keiner Beziehung zueinander gestanden, sagte Reul.

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Die Opfer erlitten Schnittwunden, einer eine Stichwunde. Vier Reisende kamen in ein Krankenhaus, Lebensgefahr habe nicht bestanden.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat mit Entsetzen auf die Messerattacke reagiert. Es handele sich um «eine grausame Tat, die in einem Akt enormen Mutes gestoppt werden konnte», sagte Reul in Düsseldorf.

Demnach war der Täter von einem Bundespolizisten und zwei weiteren Mitreisenden überwältigt worden.

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dpa