Königin Camilla und Prinz William formieren sich gegen die Yorks und verstärken den internen Machtkampf im britischen Königshaus. Insider berichten von Camillas radikalen Maßnahmen zur Ausschluss der Yorks aus der königlichen Linie.
Königin Camilla und Prinz William vereinen sich gegen die Yorks

Während König Charles lange Zeit versuchte, die Familie zusammenzuhalten, gehen Königin Camilla und Prinz William nun entschlossen gegen die Yorks vor. Gemeinsam sollen sie eine „Anti-York-Fraktion“ anführen.
Interne Konflikte im britischen Königshaus
Hinter den prunkvollen Mauern des Buckingham Palastes brodelt es gewaltig. Was nach außen hin als unerschütterliche Einheit erscheint, entwickelt sich intern zunehmend zu einem erbitterten Machtkampf. Im Mittelpunkt dieser Turbulenzen steht Königin Camilla, 78 Jahre alt. Laut Informationen aus dem Palast wird sie als die treibende Kraft hinter der sogenannten „Anti-York-Fraktion“ angesehen, der sich auch Prinz William, 43, angeschlossen haben soll.
Konflikt mit den Yorks
Die Fronten gegenüber Andrew Mountbatten-Windsor, 66, und dessen Familienzweig sind derart verhärtet, dass Camilla offenbar einen radikalen Schlussstrich fordert. Sie betrachtet die Yorks als Bedrohung für die Monarchie.
- Prinzessin Beatrice, 37, und Prinzessin Eugenie, 36, sowie deren Kinder könnten demnach vollständig aus der königlichen Linie ausgeschlossen werden.
- Eine Quelle brachte Camillas kompromisslose Haltung gegenüber Barbara Davies von der „Mail on Sunday“ auf den Punkt: „Ihre Haltung ist, dass sie alle ein Schandfleck für die Monarchie sind.“
Für Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bedeutet dies eine ungewisse Zukunft ohne royalen Schutz.
Drastische Maßnahmen gefordert
Die 78-Jährige wird als maßgeblich angesehen, wenn es darum geht, ihren Ehemann zu drastischen Schritten gegen seinen Bruder zu bewegen. Königshaus-Experte Phil Dampier betont: „Die Beziehungen zwischen den Yorks und dem Rest der Königsfamilie sind auf einem absoluten Tiefpunkt.“ Besonders für Camilla, die sich seit Jahren leidenschaftlich für den Schutz missbrauchter Frauen einsetzt, sei die Verbindung zur „schmutzigen Vergangenheit“ der Yorks „zutiefst peinlich und schwierig“.
Schlussfolgerung
Die Entwicklungen im britischen Königshaus zeigen, dass die Spannungen zwischen den verschiedenen Zweigen der Familie zunehmen und die Zukunft der Yorks ungewiss bleibt.
Bildquelle: Roger Harris/House of Lords via Wikimedia Commons (CC BY 3.0)








